Donnerstag, 12. Dezember 2013

Pardon!

Im Supermarkt

Über die Funktionsweise der belgischen Supermärkte kann man immer wieder schöne Geschichten lesen. Was zu Beginn eine durchaus nervenaufreibende Sache sein kann, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem bekannten Ritual.

Unser bevorzugter Supermarkt ist der Delhaize um die Ecke. Er befindet sich größtentechnisch irgendwo zwischen einem Real und einem Rewe. Man bekommt also ziemlich viel, aber überschaubarer wird er dadurch auch nicht.

Gleich an der Eingangstür stehen grundsätzlich Bettler, die in allen Formen und Farben dort auftauchen. Von missgestalteten Greisen bis jungen Kindern ist dort alles vertreten. Daneben befindet sich die obligatorische Gruppe der auf dem Boden sitzenden und hundehaltenden Assi-Punks.

Im Delhaize gibt es keinen gewöhnlichen Einkaufswagen, wie wir ihn kennen, sondern ein rotes Ziehwägelchen mit Rollen und Griff, um es auch tragen zu können. Diese kleinen Rollen funktionieren nur selten gut. D.h. ein wahrer Deutscher, besonders Alex der Ingenieur, testet das Wägelchen vor dem Gebrauch auf seine uneingeschränkte Fahrtüchtigkeit und seinen Fahrkomfort. Das macht man, indem man das Wägelchen mit eingeklapptem Ziehgriff ein paar Mal auf allen 4 Rädern auf dem Boden hin und her schiebt.
In Belgien versteht man das nicht. Hier schleift man das Ding notfalls auch ohne Räder durch den Laden. Der freundliche Mitarbeiter des Delhaize, der im Eingangsbereich und an den Kassen nach dem Rechten schaut, wurde in Hilfsbereitschaft geschult und hilft uns nun über unser Unwissen hinweg. Er macht sich also jedes Mal auf, uns die Funktionsweise zu erklären, indem er lächelnd den Griff ausklappt und das Ding demonstrativ ein Stück zieht. Bevor wir eine interkulturelle Debatte mit dem belgischen Mitarbeiter arabischer Herkunft über den Test des Ziehwägelchens starten, bedanken wir uns artig und ziehen den mehr schlecht als recht fahrenden Karren durch den Laden.

Dazu müssen wir zuerst ein Drehkreuz passieren. Dieses Kreuz befindet sich auf Gesichts- bzw. Brusthöhe und hat einen sehr kleinen Druchmesser. Bevor man also zu nahe herantritt, sollte man sich vergewissern, dass sich vor sowie hinter einem niemand befindet. Ansonsten liefe man Gefahr entweder selbst damit erschlagen zu werden oder, Gott bewahre, jemand anderem das Kreuz ins Gesicht zu drehen. Sollte sich trotz aller Vorsicht dennoch ein Zwischenfall ereignen, ist man mit einem lauten und klaren "Pardon!" immer aus dem Schneider.

Die Höhle des Löwen ist betreten. Nun beginnt man den Wagen durch den Laden zu ziehen. Dabei kommt es immer darauf an, möglichst viele Menschen mit dem Wagen zu rammen oder ihn über den Fuß eines anderen zu fahren. Das ist sehr belgisch! Und man soll sich ja schließlich gut in die neue Gesellschaft einleben.

Unter den bereits Fortgeschrittenen ist auch das "Ich-zerre-den-Wagen-immer-gegen-den-Strom"-Spiel sehr beliebt.

In deutscher Manier haben wir natürlich zu Beginn versucht, unseren Einkauf möglichst unauffällig und wenig störend zu tätigen. Aber da er sich dadurch jedes Mal zur Halbtagsaktivität entwickelt hat, haben wir uns auch hier angepasst.

Wir finden also ein Regal, aus dem wir ein Produkt entnehmen möchten. Dabei achten wir stets darauf, uns möglichst breit zu machen und anderen Menschen die Möglichkeit zu nehmen, auch etwas aus dem Regal entnehmen zu können. Wer etwas möchte, kann es mit einem lauten, klaren "Pardon!" anzeigen. Dann macht man gerne Platz. Aber man sollte seinem Mitmenschen eben Bescheid sagen.

Einige Produkte haben wir bereits ergattern können. Wir ziehen den nun etwas schwereren Wagen weiterhin anderen Leuten über den Fuß. Aber das wichtigste hätten wir beinahe vergessen!

Wir fahren das Wägelchen in den engsten Gang und stellen es bei der nächsten Regalbetrachtung quer, um möglichst (das ist die eigentliche Herausforderung) den gesamten Durchgang zu blockieren!!! Das ist das eigentliche Highlight des Einkaufs und wird von allen Belgiern mit Vorliebe praktiziert. Ein lautes, kräftiges "Pardon!" genügt, um die Blockade aufzuheben. Da wir noch nicht so viel Übung haben, entfernen wir den Wagen unverzüglich. Vermutlich werden wir dadurch schon als Nicht-Belgier enttarnt. Unser nächstes Ziel, auf das wir hinarbeiten, lautet: lass' den Wagen noch solange stehen, bis du dein Produkt gefunden und dem Regal entnommen hast. Wir sind aber auf dem besten Weg!

Das eigentliche Auffinden der Produkte ist weniger schwierig. Durch regelmäßige Massenblockaden hat man genug Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen.

Auf dem Weg zur Kasse beginnt die letzte Herausforderung. Zwei Blöcke mit mehreren Kassen sind geöffnet. Davor ein Schild, auf dem die freien und besetzen Kassen verzeichnet sind. Beide Kassenblöcke sind durch Regale getrennt. Man muss sich nun also für Block eins oder Block zwei entscheiden. Ganz besonders belgisch ist man, wenn man zwischen den Regalen stehen bleibt und sich wundert, warum es nicht voran geht. Vermutlich haben die Belgier deswegen auch kein "1, 2 oder 3". Nach dem Umherspringen würden sie schlussendlich zwischen den Kästen stehen bleiben.

Die einzelnen Schlangen an den Kassenblöcken ziehen sich durch den halben Supermarkt, obwohl man stets darauf achtet, seinem Vordermann möglichst stark in den Nacken zu atmen. Da die Zeihwägelchen nicht besonders breit sind, eignen sie sich auch nicht als Abstandshalter. Der zu Beginn erwähnte freundliche Mitarbeiter am Eingangsbereich und an den Kassen ist dafür zuständig, die Wartenden an die jeweils mehr oder weniger freien Kassen zu rufen. Die Informationstafeln dienen nämlich nur der Unterhaltung. Es verkürzt irgendwie die Wartezeit, wenn man sich bunte Farben und blinkende Pfeile sowie verschiedene Buchstaben ansehen kann. Fast wie zu Hause vor dem Fernseher.

Darf man zu einer Kasse vortreten, stellt man das Ziehwägelchen mit eingeklapptem Griff in eine Aussparung auf einer Seite des Kassenpults. Beim Hochstellen achten wir darauf, nochmal jemanden zu rammen, "Pardon!".
Die meist arabischstämmigen Kassiererinnen ziehen jetzt möglichst lustlos die Waren über den Scanner. Das ist belgisch! Zur Beendigung des Rituals werden wir gefragt, ob wir einen Sack haben wollen (Voulez-vous un sac?). Wir verneinen höflich und zeigen unseren bereits komplett eingepackten Einkauf in unserem überdimensionalen Einkaufsbeutel. Heute mal keinen Sack.

Warum ein Blog über Belgien?

Weil man sich irgendwie behelfen muss.

Und bevor ich in 2 Jahren zitternd mit Pillen vollgestopft auf der Couch dahin vegetiere, muss ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen :)

Gewissermaßen handelt es sich dabei um eine Übertreibung. Belgien macht Spaß, die Leute sind toll! Dennoch gibt es immer wieder Momente, in denen man sich zurück nach Deutschland sehnt, nach Verlässlichkeit, nach Benehmen, nach der eigenen Sprache und Kultur.
Und es gibt Momente, die so absurd und lustig zugleich erscheinen, dass man sich lange nicht entscheiden kann, ob man lachen oder weinen soll.
Manchmal staunt man einfach nur, manchmal muss man aggressive Impulse unterdrücken.

Nicht alle Gegebenheiten eignen sich für eine Geschichte, aber ich werde im Laufe der Zeit versuchen einige aufzuschreiben.

Enjoy! :)

Prendre le bus "Geen Dienst"

geen_dienst

Schienenersatzverkehr und belgische Dörfer

Auf nach Merchtem. Ja, Merchtem ist eine Kleinstadt in Flandern. Da wohnt Lies. Im Haus ihres Vaters halten wir unsere Bandproben ab.

Merchtem lässt sich eigentlich gut mit dem Zug erreichen. Einstieg in Brussel Centraal, Ausstieg nach 20 Minuten in Merchtem. Nur an diesem besagten Wochenende nicht. Da gab es Arbeiten auf der Strecke und Schienenersatzverkehr. Kein Problem!

Auch wenn man in Belgien wenig Wert auf Schnelligkeit legt, die Seite der belgischen Bahn ist immer up to date. Sie riet uns mit dem Zug nach Jette (einem Stadtteil Brüssels) zu fahren und dort den bereitgestellten Bus (also den Schienenersatzverkehr) zu nehmen. Im Gegensatz zu sonst würde diese Strecke allerdings eine Stunde Fahrzeit bedeuten, was Angesichts der anderen Möglichkeiten mit 1,5 bis 2 Stunden nahezu lächerlich erschien. Habe ich erwähnt, dass Merchtem unglaubliche 16km von Brüssel entfernt ist?

Der erste Teil der Strecke war leicht. Einstieg Brussel Centraal, Ausstieg Jette.

So! Und wo fährt dieser Bus ab? Weit und breit kein Hinweisschild. Nur aufgeregte Menschen, die wie wild in der Gegend umherstarrten. Nachdem sich eine Traube von Menschen an den verschiedensten Ecken des Bahnhofvorplatzes postiert hatte und trotz 10 Minuten Verspätung immer noch kein Bus erschien, kam ein Bahnmitarbeiter. Der Himmel schickte ihn! Vielleicht ist auch jemand zur Information gelaufen, die ihn dann schickte...

Er telefonierte und beteuerte mehrmals, dass er auch nicht wisse, wie das nun funktionieren solle. Einige Zeit später erschien tatsächlich ein Bus, ein Linienbus, auf dessen Anzeige fett "Geen Dienst" prangte. Ein Knäuel Menschen zwängte sich nun in "Geen Dienst". Niemand war sich wirklich sicher, ob es sich hierbei nun um den richtigen Bus handelte, aber der Fahrer konnte jeden Fahrgast beruhigen. Denn er hatte wenigstens einen Ordner, in dem alle Städte verzeichnet waren, die er passieren musste... So konnte er nachsehen und völlig sicher antworten!

"Geen Dienst" hatte nun also die ganze Fahrt über keinen Dienst, was nicht unbemerkt blieb. Kurz nach dem Start passierten wir einen Kreisverkehr, den wir in dieselbe Richtung wieder verließen, aus der wir gekommen waren. So klapperten wir nun via Autobahn Städtchen nach Städtchen ab. Aalst gleich zweimal, denn auch hier wollte der Fahrer vorführen, wie toll er mit dem Bus im Kreisverkehr umherfahren kann. Applaus!

Nicht nur die äußere Anzeige hatte 'geen Dienst', nein, auch die Anzeige im Bus nicht. Somit waren wir uns selbst überlassen. Im letzten Moment erkannte ich den Bahnhof von Merchtem und schlug auf den Halteknopf. Scheinbar sind die Knöpfe mit der Bremse verbunden, denn "Geen Dienst" stoppte augenblicklich.

Geschafft, Merchtem!

Halb 11 abends: Rückfahrt nach Brüssel. Lies fuhr uns zurück zum Bahnhof, den dort sollte der Bus wieder vorbeikommen. Typisch deutsch standen wir also lange vor der eigentlichen Zeit schon da. Wer weiß schon, wie das hier so alles funktioniert?!

Wir standen und standen und durch unsere bisherigen Erfahrungen schon wachsamer, hielten wir natürlich in alle Richtungen Auschau. Nur 5 Minuten nach der eigentlichen Zeit konnten wir bereits einen Bus hören. Den Blick die Straße runter gerichtet sahen wir ihn auch, wie er auf uns zu fuhr, nur wenige hundert Meter entfernt, auf uns zu, auf uns zu, auf...

WHAAAAAAAAAAAAT???????????
Er bog ab!!!!!
WHAAAAAAAAAAAAT???????????

Halb 11, in Merchtem, im Nirgendwo, dunkel, kalt....

Mir entglitten sämtliche Gesichtszüge, als es irgendwo um die Ecke hupte. Häh? Eine leise Hoffnung stieg in uns auf. Konnte es wirklich sein, dass der Busfahrer uns gesehen hatte und nun hinter den Häusern wartete? Auf die Plätze, fertig, los! Sprint!

Jaaaaaa, dort stand er nun und wartete tatsächlich!!!! Arschloch! Wenn du am Bahnhof halten sollst, dann halte gefälligst auch am Bahnhof und nicht irgendwo 5 Straßen weiter....

Der Fahrer fragte uns höflich, wohin wir denn wollten. Zurück nach Jette natürlich. Eine eigenartige Frage, aber es sollte sich auch herausstellen, dass sie einen Sinn hatte: nämlich nicht alle anderen Bahnhöfe vernünftig abfahren zu müssen. Ist ja auch egal, wenn irgendwer nachts irgendwo in der Pampa wartet. Hauptsache die Passagiere, die es in den Bus geschafft haben, kommen gut und schnell in Jette an.

Dienstag, 10. Dezember 2013

La poste

la_poste2

Die belgische Post

Kundenservice gehört bekanntlich nicht zu den belgischen Stärken. So auch bei der Post. Mein erster Zusammenstoß sah folgendermaßen aus: ich bestellte ein paar schöne Klamotten bei einem Shop, der normalerweise innerhalb der nächsten zwei Tage liefert. Nach einer Woche wurde ich unruhig und fragte beim Shop nach, ob mein Paket denn auch auf Reisen gegangen wäre. Man teilte mir mit, dass sich meine Fracht schon seit Tagen in meiner zuständigen Poststelle befände. Ach? Und wo war meine Benachrichtigung des Postboten?

Also ging ich schnurstracks zur Post, um in gewohnter Manier mein Paket in Empfang zu nehmen. Ich stellte mich in die Schlange (ach ja, die Belgier liiieben anstehen!) und hatte meinen Ausweis schon parat. Denn schließlich ist es in Deutschland möglich, das Paket auch ohne diesen Schriebs in Empfang zu nehmen. Ich stand dort nun 20 Minuten, um mir am Ende mitteilen zu lassen, dass man schließlich nicht das gesamte Lager durchsuchen könne und ich zumindest die Paketnummer haben müsse.

Leicht angesäuert machte ich mich also auf den Weg zurück, um wieder Kontakt zu meinem Shop aufzunehmen, der mir freundlicherweise schnell die Nummer übermittelte.
Innerlich brodelnd (immerhin ist es doch nicht mein Problem, wenn der Postbote in Analphabetenmanier keinen Zettel hinterlässt) machte ich mich zurück zur Post. Nach den obligatorischen 20 Minuten konnte ich wieder am Schalter vorsprechen.

Die gute Dame bemühte sich redlich, tippte wie verrückt am Computer und holte sich nach 10 Minuten die Hilfe eines älteren Kollegen, der scheinbar als Einziger in der Lage war, die Zahlen in der richtigen Reihenfolge abzutippen. Es gab zumindest einen Lichtblick, mein Paket war auf der Poststelle (ein Wunder!!!). Die junge Dame machte sich also auf ins "Lager" (damit ist ein Raum hinter der Theke gemeint, den man von vorne komplett einsehen kann) und suchte und suchte und suchte und suchte und... fand es nicht. Sichtlich aufgeregt begab sie sich nun wieder zu ihrem älteren Kollegen. Dieser hatte allerding noch einen anderen Kunden, weshalb ich nun wieder 10 Minuten warten durfte. Schlussendlich verschwand er im Lager, um mein Paket zu suchen. Und man wird es kaum glauben, nach gefühlten 3 Lichtjahren hatte ich es endlich in der Hand!

Mein zweiter Zusammenstoß ereignete sich wie folgt: meine liebe Mama verschickte ein Nikolauspaket, welches an diesem Tage nach über 3 Wochen endlich aufgetaucht ist. Das Paket ging Ende November auf Reisen. Nach 1,5 Wochen begann ich mich zu sorgen. Meine liebe Mama konnte allerdings die Nummer für die Sendungsverfolgung nicht mehr finden. Jeden Tag durchwühlte ich meinen Briefkasten, ob nicht vielleicht im hintersten Winkel meine Paketbenachrichtigung lag. Leider nein...

Also aktivierte ich Alex und wir schritten frohen Mutes zur Post, um unser Dilemma zu schildern. Dort wies man uns allerdings wieder einmal darauf hin, dass wir diese verfluchte Nummer benötigen würden. Auf die Frage, ob es denn keine Möglichkeit gebe, das Lager zu durchsuchen, ernteten wir schiefe Blicke. Das Lager (Anm.: der Raum hinter dem Tresen) sei viel zu groß und außerdem könne sich das Paket ja sonstwo befinden. Vielleicht in einem anderen Lager in der Stadt (ja, natürlich. Luftweg Wohnung- Poststelle ca. 200m, da wird man es sicher ans andere Ende der Stadt karren...). Was war ich enttäuscht. Heimweg. Anstatt sich direkt auf den Weg zur Arbeit zu machen, ging Alex wieder zurück und beschwerte sich abermals (schade, dass ich nicht dabei war). Einige Tage später fand ich die Benachrichtigung vor unserer Haustür auf dem Boden (!!!) und gleichzeitig auch den Beweis, dass der gute Postbote zu faul war, dieselbige in unseren Briefkasten zu schmeißen.

"Op 02/12/13, belde de postbode met een zending bij U aan."

Aha! Das Paket wäre also überpünktlich zu Nikolaus dagewesen?!

Und ganz raffiniert wurde der Zettel manipuliert!

"Die zending ligt vanaf 13/12/13 11:00 in het kantoor van...."

Mehr als eindeutig lässt sich erkennen, dass man aus der ursrpünglichen "3" eine "13" gemacht hat. Denn Monsiuer le Postbote hat nicht einfach nur eine "1" davor geschrieben, nein, er hat die "3" noch mal übergemalt, damit sie besser zur "1" passt!

Gut, ich werde also morgen wieder einmal zur Post gehen und hoffentlich kann ich das Paket unbeschadet entgegennehmen.

Warum unbeschadet? Eine Mitstudentin meines Französischkurses erlebte folgende Geschichte. Die Mutter einer ihrer Freundinnen schickte Erdnussbutter aus den USA. Das Paket ließ eine halbes Jahr auf sich warten! Das alleine wäre schlimm genug. Aber der Umstand, dass die Hälfte der Erdnussbutter ausgelöffelt war, schlägt dem Fass den Boden aus!

Bienvenue en Belgique! :)

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